Mein Leben in Bildern

Januar, 2014 - Wenn ich mir als Greis mal meinen Lebensbaum mit seinen Verzweigungen und Wendungen zu Gemüt führen werde, hoffe ich, dass ich mich an diesen Wendepunkt mit Freude zurückerinnern werde. Vor allem beruflich sollte diese Station mein finaler Wendepunkt werden. Seit dem 06.01.14 arbeite ich nun im leipziger Porschewerk und freue mich, dass ich meine private Autoleidenschaft nun auch im beruflichen Teil meines Lebens fortsetzen kann. Zum Glück verfüge ich noch über 2 Fotos von einem Besuch im Porschewerk im November 2005, die ich hier ohne urheberrechtliche Bedenken präsentieren kann. Man, wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass ich hier mal einige Jahre später arbeiten würde, ich hätte ihn für verrückt gehalten. Nur das dritte Foto ist neu, aber völlig harmlos. Und kein bischen spionageverdächtigwink.

                     

             

 

 

März 2014 - Bei all der Aufregung und Anspannung die so ein neuer Job mit sich bringt, tut ein wenig Abwechslung mal gut. Unten auf dem Foto sind Ramona, Beate und Heiko mit unseren Nichten Josi & Sophie auf der untersten Plattform des Völkerschlachtdenkmals zu sehen.

 

 

April 2014. Über das Osterwochenende fuhren wir mit Steffen und Ines auf den Campingplatz " An der Rudelsburg" nach Bad Kösen. Die beiden haben sich ein Wohnmobil zugelegt und besaßen außerdem ein geräumiges Zelt, welches sie uns zur Verfügung stellten. Wir waren schon gespannt wie es wohl Ramona gefallen würde, da sie eher skeptisch in puncto Zelten eingestellt war. Doch unterm Strich gefiel es ihr recht gut. Zwar waren die Nächte mit 7 ºC noch recht kalt, aber das Osterwetter zeigte sich ansonsten tagsüber von seiner besten Seite.

                                           

 

 

Mai 2014: Manche Hunde können wirklich überall schlafen, wie Rocko, unser Nachbarshund.

 

 

2x im Jahr findet in Leipzig die sogenannte Kleinmesse statt, eine Art großer Rummel mit vielen Fahrgeschäften und Fressbuden. Auf dem Foto unten sieht man unsere Nachbarstochter Emma & mich, wie wir uns "todesmutig" mit einer Gondel durch die Lüfte wirbeln lassen.

 

 

Juni 2014 - Das heißeste Pfingsten seit der obligatorischen Wetteraufzeichnung mit Werten bis zu 36 C°. Und ausgerechnet an diesem Wochenende hatten wir uns vorgenommen Zelten zu fahren. Dieses Mal ging es nach Naumburg an den Blütengrund. Ein eher unscheinbarer Zeltplatz, den ich zuletzt im August 1980 - also vor 34 Jahren - mit ein paar Freunden besucht hatte. Natürlich konnte ich mich an kein einziges Detail zurückentsinnen. Hier nur ein paar Fotos, da sich ja die Fotos von Ostern sonst zu sehr ähneln würden.

 

 

Wenn man ein Entenpärchen auf dem eigenen Grundstück im Freien halten möchte, kommt man spätestens zur Zeit der Mauser nicht umhin den Vögeln die Flügelfedern zu stutzen. Das sieht zwar dramatisch aus, tut den Tieren aber in keinster Weise weh. Und ähnlich wie wie bei unseren menschlichen Haaren, wachsen die gestutzten Feder nach, bzw. bilden sich nach dem Ausfallen der Federn in der nächsten Saison neu.

                                     

              Diese Ente wurde übrigens von Steffen höchstpersönlich angefertigt - aus Papier!

 

 

Juli 2014. Nach langer Zeit der Planung, war es uns endlich gelungen, uns 4 Freunde, die wir uns schon seit Kindesbeinen kennen und in unterschiedlichen Schichtsystemen arbeiten, zu treffen. Und wir hatten sogar einen Anlaß - wir sind in den vergangenen Monaten alle 50 Jahre alt geworden. Und damit keiner benachteiligt wurde, trafen wir uns ziemlich mittig unserer jeweiligen Wohnorte, quasi auf neutralem Boden und das war halt Kassel. Zu sehen sind ( erstes Foto von links ), Heiko, Ronald (Winzi), ich und Mario. Es war ein sehr emotionaler Abend - wiederholungsbedürftig. Außerdem trafen wir noch meinen in Kassel wohnenden Onkel Lothar und seine Lebensgefährtin Gisela.

 

 

August 2014. Durch meine 2-fache Mandel-OP im Juli, zogen wir es vor nicht nach Hamburg in den Uraub zu fahren. Dafür machten wir den einen oder anderen Kurztripp, wie hier z.B. nach Freiberg in (Mittelsachsen) mit meinen Eltern. Wir waren von dieser Spontanfahrt positiv überrascht, denn Freiberg verfügt über eine hervorragend in Schuß gehaltene Altbausubstanz inklusive Dom und Schloß als besonderes Schmankerl. Dieses Städtchen ist echt eine Reise wert. (Ich bitte die "stürzenden Linien" bei einigen Gebäuden zu entschuldigen. Diese lassen die Gebäude mitunter schief erscheinen, was bei Weitwinkelaufnahmen und insbesondere bei Handyaufnahmen oft nicht zu vermeiden ist. In der Realität sind diese Gebäude gerade).

 

 

3x "3 Käsehoch" - Josi, Sophie & Emma.

 

 

Lotti im Kleiderschrank...

 

 

August 2014. Nachdem Ramona & ich ein wenig durch die Gegend gefahren waren, entschieden wir uns spontan nach Chemnitz zu fahren - sind ja "nur" 88 km von Leipzig. Viel gab es dort nicht zu sehen, da die gesamte Innenstadt aus Neubauten zu bestehen scheint und nur selten ein paar sehenswerte Gebäude zu entdecken waren wie das Rathaus oder eine Kirche. Zu DDR-Zeiten wurde Chemnitz für einige Jahre in Karl-Marx-Stadt umbenannt. Und wie man sieht, konnte man sich von dieser Verfehlung bis heute nicht ganz befreien.


                                            

 

 

Sep. 2014. Zu den folgenden 2 Fotos fällt mir der berühmte Spruch aus Goethes Gedicht "Erinnerungen"ein: *Warum in die Ferne Schweifen, wenn das Gute liegt so nah.* Jedes Mal, wenn ich mit meiner Frau Ramona oder mit Tino in eine fremde Stadt fahre, erwarten wir etwas Großartiges, etwas Aufregendes; und sind am Ende enttäuscht oder stellen ernüchternd fest, dass irgend etwas fehlt?! Na klar, Leipzig ist eine Stadt, deren Tag- und Nachtleben kaum zu toppen ist. Fast alles ist zu Fuß zu erreichen oder durch S-U- oder Straßenbahn binnen kürzester Zeit zu erreichen. Wohlgemerkt, Leipzigs Nachtleben ist legendär und spielt sich vor allem in der wärmeren Jahreszeit zu einem Großteil im Freien ab. Die Fotos unten wurden auf dem Marktplatz aufgenommen. Im Hindergrund sieht man unser schönes Gebäude des "alten Rathauses" im Zentrum der Stadt.

              

 

 

                                 Meine Oma aus Bernburg an Ihrem 93'sten Geburtstag.

                                        

 

 

             Okt. 2014. Gemütlicher Abend bei unseren Nachbarn, Sandra & Iller, mit Hund Rocko.

 

 

Okt. 2014: Ostseetripp nach Wohlenberg bei Boltenhagen (weitere Fotos und Infos auf meiner Extraseite links im Menü  -  "Wismar, Boltenhagen, Wismar")

 

 

Okt. 2014. Die Mimik kann wohl eindeutiger nicht sein - Vaterglück pur. Auf diesen 3 Fotos sieht man meinen Trainer Henrik mit seinem 7 Wochen jungen Sohn Kurt. Die Spinne im Anschluß befand sich ganz zufällig gleich neben den beiden und wurde gleich mit abgelichtet.

                       

 

 

Okt. 2014. Das Fest Halloween wurde von irischen Auswanderern, die im 19. Jahrhundert nach Amerika emigrierten, dort zu einem alljährlichen Spektakel stilisiert. Seit einigen Jahren wird dieses Fest auch in Deutschland immer beliebter. In den beiden Fotos unten musste neben dem typischen Kürbis, dieses Mal auch eine Melone herhalten, da ein Kürbis kaputt ging.

 

 

                                                                                  Rocko mit Brille

                                    

 

 

                               Nov. 2014. Countryabend mit Sandra & Iller in dem leipziger Gartenlokal "Waldluft"

 

 

                                                     Nov.2014. Kleines Fotoshooting mit Ramonas Chefin.

                                 

                                                

 

 

Dez. 2014. Nun bin ich schon fast 1 Jahr bei Porsche. Resümierend und trotz einiger Startschwierigkeiten, kann ich mit guten Gewissen sagen, dass ich in puncto meines Jobwechsels alles richtig gemacht habe. Anfangs musste ich mich natürlich total umgewöhnen an die veränderten Arbeitsbedingungen, Arbeitsanforderungen, die Akkordarbeit am Band und die vielen Menschen, doch wenn man flexibel ist, gewöhnt man sich auch daran. Inzwischen sind auch schon die ersten beiden Weihnachtsfeiern Geschichte; die große Werksfeier fand auf dem alten Messegelände im Eventpalast statt. Der Andrang war so groß, dass wir eine halbe Stunde Schlange stehen mussten, um überhaupt erst einmal ins Gebäude zu gelangen. Dann allerdings wurde man durch das reichhaltige Speiseangebot nebst Getränke förmlich verwöhnt. Und selbst die musikalische Akustik in diesem Gebäude hat mich begeistert.

                            

Nur 3 Tage später fand dann noch eine im wesentlich kleineren Rahmen gehaltene Team-Weihnachtsfeier statt. Da trafen wir uns zunächst auf dem leipziger Weihnachtsmarkt zum Glühwein-, bzw. Feuerzangenbowletrinken oder wie der Volksmund es ausdrücken würde - zum Vorglühen - und im Anschluß gingen wir in die mexicanische Gaststätte "Enchilada".

 

 

Einen Tag vor Silvester trafen wir uns noch mit Annett und Rene im Leo's, einer vor allem beim jüngeren Publikum "angesagten" Gaststätte am Sachsenplatz.

 

Silvester 2014. Diesen Silvesterabend verbrachten wir, wie ein Jahr zuvor schon, bei unseren Nachbarn Sandra, Iller & Emma. In diesem Jahr gesellten sich allerdings noch Illers Tochter Sandra mit ihrem Freund Eric und Sohnemann Niels zu uns. Dieses Jahr brutzelten wir Fleisch auf dem heißen Stein und noch allerlei andere leckere Köstlichkeiten. Für mich hatte Iller eine 3 Liter-Flasche Kellerbier gekauft, die ich mir genüsslich über den Abend verteilt einverleibte. Und nach Mitternacht und aller Rumballerei, gossen wir dann auch noch Blei, um einen spielerischen Blick in die Zukunft zu wagen.

 

 

 

 

 

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